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Altkreisderby wird zum Endspiel im Abstiegskampf

Im Bezirksligaduell zwischen dem SV Leonberg/Eltingen und dem TSV Flacht steckt viel Brisanz. Luca Kraus | Im Kampf gegen den Abstieg schöpft der SV Leonberg/Eltingen (13.) alle Möglichkeiten aus und hat den Anpfiff des Abstiegsendspiels an diesem Samstag gegen den TSV Flacht (14.) auf 13 Uhr, und damit rechtzeitig vor Beginn des letzten Bundesligaspieltags, verlegt. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge kann das Team jede Unterstützung gebrauchen: „Wir sind mal wieder dran zu punkten. Die Jungs sind gelöst und entspannt, die notwendige Anspannung wird vor dem Anpfiff aber da sein“, sagt Schäffer, der zu Saisonbeginn noch die zweite Mannschaft des Gegners trainierte und weiterhin guten Kontakt zu seinem Ex-Verein hat. In Kombination mit der prekären sportlichen Situation beider Clubs und der daraus resultierenden Wichtigkeit der Partie verspricht das viel Brisanz. „Wir müssen das ausblenden. Für uns zählt nur ein Sieg“, so Schäffer, der am Donnerstagmorgen noch eine lockere Trainingseinheit ansetzte. Der Druck liegt bei vier Punkten Rückstand auf den Gästen – und das hat Trainer Chris Seeber auch bei der Mannschaft festgestellt: „Ich würde lügen, wenn ich von einer überragenden Stimmung sprechen würde. Die Jungs sind in dieser Situation natürlich angespannt, kennen den Druck aber schon aus den vergangenen Wochen und können damit umgehen.“ Und so macht der Übungsleiter auch keinen Hehl daraus, die Partie auch ohne die weiterhin fehlenden Bauer-Brüder unbedingt gewinnen zu müssen: „Beide Teams haben ihre Probleme. Aber wenn wir nichts holen, ist der Zug abgefahren.“
Im Bezirksligaduell zwischen dem SV Leonberg/Eltingen und dem TSV Flacht steckt viel Brisanz. Luca Kraus | Im Kampf gegen den Abstieg schöpft der SV Leonberg/Eltingen (13.) alle Möglichkeiten aus und hat den Anpfiff des Abstiegsendspiels an diesem Samstag gegen den TSV Flacht (14.) auf 13 Uhr, und damit rechtzeitig vor Beginn des letzten Bundesligaspieltags, verlegt. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge kann das Team jede Unterstützung gebrauchen: „Wir sind mal wieder dran zu punkten. Die Jungs sind gelöst und entspannt, die notwendige Anspannung wird vor dem Anpfiff aber da sein“, sagt Schäffer, der zu Saisonbeginn noch die zweite Mannschaft des Gegners trainierte und weiterhin guten Kontakt zu seinem Ex-Verein hat. In Kombination mit der prekären sportlichen Situation beider Clubs und der daraus resultierenden Wichtigkeit der Partie verspricht das viel Brisanz. „Wir müssen das ausblenden. Für uns zählt nur ein Sieg“, so Schäffer, der am Donnerstagmorgen noch eine lockere Trainingseinheit ansetzte. Der Druck liegt bei vier Punkten Rückstand auf den Gästen – und das hat Trainer Chris Seeber auch bei der Mannschaft festgestellt: „Ich würde lügen, wenn ich von einer überragenden Stimmung sprechen würde. Die Jungs sind in dieser Situation natürlich angespannt, kennen den Druck aber schon aus den vergangenen Wochen und können damit umgehen.“ Und so macht der Übungsleiter auch keinen Hehl daraus, die Partie auch ohne die weiterhin fehlenden Bauer-Brüder unbedingt gewinnen zu müssen: „Beide Teams haben ihre Probleme. Aber wenn wir nichts holen, ist der Zug abgefahren.“

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