Der Volleyball-Bundesligist TSV Flacht hat in Aachen keine Chance und wird sang- und klanglos mit 0:3 abgefertigt.
Jürgen Kemmner | Leonberger Kreiszeitung vom 02.03.2026
Die Blaubären hatten die Ladies in Black als Gegner auf der Liste, der schlagbar schien – wenn die Aachenerinnen einen schlechten Tag erwischten und die Frauen des TSV Flacht einen besonders guten. Doch weder das Eine noch das Andere traf ein. Die Gastgeberinnen, die mit fünf Spielerinnen der Stammsechs antraten, starteten überzeugend, die Blaubären hatten enorme Probleme mit dem Aufschlag der Ladies. Nach 18 Minuten war der Satz abgehakt.
Im zweiten Durchgang lagen die Flachter Frauen lange zurück, dann gelang ihnen eine Aufholjagd – und wenn sie sich in der entscheidenden Phase nicht so viele Aufschlagfehler geleistet hätten, wäre es womöglich noch enger geworden. Von einem möglichen Satzgewinn wollte Hartmann aber nicht sprechen, „wir wären aber vielleicht noch recht nah rangekommen“, meinte er.
Im dritten Satz war dann endgültig die Luft raus bei den Blaubären, der Chefcoach allerdings grollte seinen Spielerinnen nicht. „Jetzt wollen wir noch mal aufdrehen am nächsten Samstag gegen Borken“, betonte der 39-Jährige. Dann geht es ab 19.30 Uhr in der Heckengäusporthalle um den inoffiziellen Titel „bester Aufsteiger“. Die Volleys Borken und Flacht liegen mit jeweils sieben Punkten auf den Plätzen neun und zehn.

