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  • Kaderneuigkeiten für die Saison 2026/2027
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Leider bedeutet das Ende einer Saison und der Beginn einer neuen Spielzeit auch immer, Abschied zu nehmen.

In diesem Jahr müssen wir uns schweren Herzens von unserem Urgestein auf der Trainerbank, Kai Lautenschlager, unserem langjährigen Torspieler Mario Morlok (TSV Malmsheim) sowie unserem Dauerbrenner und ehemaligen Kapitän Robin Schwenker (Karriereende) verabschieden. Die Verabschiedungen fand gestern im Rahmen des Finaltags des Eugen-Essig-Turniers bzw. am ersten Spieltag der neuen Saison statt.

Des Weiteren haben uns Arlind Zuka (TSV Weissach), Christopher Manachidis (pausiert) und Mateo Miloloza (pausiert) verlassen. Auch unser Torspielertrainer Julian Illhardt hat den Verein zum Ende der Saison aufgrund eines Umzugs verlassen.

Wir danken euch allen herzlich für euren Einsatz für unseren Verein und wünschen euch sowohl persönlich als auch sportlich nur das Beste. Gleichzeitig freuen wir uns, euch jederzeit wieder bei uns an der Kelterstraße begrüßen zu dürfen!

Wir verabschieden uns von unserem langjährigen Co-Trainer Kai Lautenschlager, der unsere Spiele künftig als Fan verfolgen und uns dabei sicherlich weiterhin tatkräftig von der Seitenlinie unterstützen wird.

Kai verbrachte seine gesamte fußballerische Laufbahn in Flacht – zunächst als Spieler der zweiten Mannschaft, anschließend als Trainer im Jugendbereich und schließlich über mehr als ein Jahrzehnt hinweg als Co-Trainer der ersten Mannschaft. Parallel dazu engagierte er sich zudem als Jugendleiter und prägte die Nachwuchsarbeit des TSV Flacht nachhaltig.

Wir danken dir herzlich für deinen unermüdlichen Einsatz im Training und an den Spieltagen. Vermutlich werden wir schon bald merken, wie viele wichtige Aufgaben du im Hintergrund übernommen hast, um dem Trainerteam und der Mannschaft den Rücken freizuhalten.


  • infopress24.de: Heimerdingen holt sich zum dritten Mal den Eugen-Essig-Pokal
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WEISSACH-FLACHT, 28.07.2026 (rsr) – Der Eugen-Essig-Pokal geht wieder nach Heimerdingen: Der TSV hat das zehnte Eugen-Essig-Gedächtnisturnier des TSV Flacht am Montagabend mit einem 3:1-Erfolg gegen die SKV Rutesheim gewonnen und damit seinen dritten Turniersieg nach 2017 und 2018 gefeiert. Rund 350 Zuschauer erlebten am Finaltag an der Kelterstraße nochmals einen unterhaltsamen Fußballabend mit temporeichen Spielen, guten Torhüter- und Feldspielerleistungen sowie überzeugenden Auftritten der Schiedsrichtergespanne. Drei Tage lang stand das Sportgelände des TSV Flacht damit ganz im Zeichen des regionalen Vorbereitungsfußballs.

Den Auftakt des Finalabends bildete das Duell um Platz fünf zwischen Gastgeber TSV Flacht und dem SV Gebersheim. Nach den beiden Niederlagen gegen den TSV Merklingen (0:2) und den späteren Turniersieger TSV Heimerdingen (0:6) zeigte sich Flacht im letzten Turnierspiel nochmals von seiner besseren Seite. Gegen den Ligakonkurrenten Gebersheim trat die Mannschaft engagiert auf, erspielte sich die besseren Möglichkeiten und setzte sich am Ende verdient mit 3:0 durch. Der Gastgeber konnte damit vor heimischer Kulisse einen versöhnlichen Abschluss feiern.

Spannender ging es anschließend im Spiel um Platz drei zwischen dem TSV Merklingen und dem SV Leonberg/Eltingen zu. Der Bezirksligist hielt gegen den Landesligisten gut dagegen und verlangte dem Favoriten einiges ab. Zur Pause lag Leonberg/Eltingen knapp mit 1:0 vorne. Nach dem Seitenwechsel gelang Merklingen der Ausgleich, wodurch die Partie nochmals Fahrt aufnahm. Patrik Hoffmann avancierte schließlich zum entscheidenden Mann: Mit seinem zweiten Treffer in der Begegnung stellte er den 2:1-Endstand her und sicherte dem SV Leonberg/Eltingen den dritten Turnierplatz. Merklingen belegte Rang vier.

Im Mittelpunkt des Abends stand anschließend das Finale zwischen dem TSV Heimerdingen und der SKV Rutesheim. Der Verbandsliga-Aufsteiger erwischte dabei den besseren Start. Laurin Schütz brachte Rutesheim mit 1:0 in Führung und sorgte zunächst für eine offene Ausgangslage. Heimerdingen blieb jedoch ruhig und fand noch vor dem Seitenwechsel die passende Antwort. Mit dem Halbzeitpfiff traf Robin Reichardt zum 1:1-Ausgleich.

Nach der Pause erhöhte der Landesligist den Druck und belohnte seinen couragierten Auftritt mit zwei weiteren Treffern durch Paul Jauß (45./60.).
Heimerdingen drehte die Partie und brachte den 3:1-Vorsprung schließlich sicher über die Zeit. Damit durfte der TSV zum dritten Mal den Eugen-Essig-Pokal in die Höhe stemmen.

Seine starke Turnierform hatte Heimerdingen bereits am zweiten Spieltag eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Gegen den TSV Merklingen sorgten Robin Reichardt, Marius Riedmiller und Filip Milos mit einem Doppelpack für einen deutlichen Auftakterfolg. Auch gegen den SV Gebersheim ließ der Landesligist beim 5:0 nichts anbrennen. Gegen Gastgeber TSV Flacht folgte schließlich ein 6:0. Mit drei Siegen und 15:0 Toren hatte sich Heimerdingen damit souverän das Finalticket gesichert.

Die SKV Rutesheim hatte den Einzug ins Endspiel bereits am ersten Turniertag perfekt gemacht. Der Verbandsliga-Aufsteiger präsentierte sich ebenfalls in guter Frühform und unterstrich seine Ambitionen für die bevorstehende Saison.
Für die teilnehmenden Mannschaften bot das Turnier an der Kelterstraße damit eine anspruchsvolle Standortbestimmung wenige Wochen vor dem Ligastart. Unterschiedliche Spielklassen – von der Verbandsliga über Landes- und Bezirksliga bis zur Kreisliga A – sorgten für interessante sportliche Vergleiche und reichlich Erkenntnisse für die Trainer.

Am Ende landete der SV Leonberg/Eltingen auf Rang drei, gefolgt vom TSV Merklingen auf Platz vier. Der TSV Flacht wurde Fünfter, der SV Gebersheim belegte Rang sechs. Der Gastgeber durfte sich dennoch über drei gut besuchte Turniertage freuen. Besonders am Finalabend sorgten rund 350 Zuschauer für eine stimmungsvolle Kulisse. Auf dem Platz überzeugten die Mannschaften mit ansehnlichem Fußball, während die Schiedsrichtergespanne an allen drei Spieltagen mit guten und souveränen Leistungen für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Ausrichter um Club-Vorstand Nico Lautenschlager mit dem Verlauf des Jubiläumsturniers.

Zum Finalabend gehörte zudem ein besonderer Moment abseits des Spielfelds. Mit Kai Lautenschlager wurde ein echtes TSV-Flacht-Urgestein verabschiedet. Über viele Jahre war er als Co-Trainer an der Seitenlinie aktiv und hat die Mannschaft damit in einer prägenden Funktion begleitet. Künftig wird er die Spiele des TSV Flacht aus einer anderen Perspektive erleben – als Fan an der Seitenlinie.

Mit dem Erfolg von 2026 baut der TSV Heimerdingen seine eigene Turniergeschichte weiter aus. Nach den Siegen 2017 und 2018 holte der Landesligist nun zum dritten Mal den Eugen-Essig-Pokal. Zuvor hatte die SKV Rutesheim 2015 triumphiert, 2016 folgte ebenfalls ein Rutesheimer Erfolg. Nach dem Heimerdinger Doppelerfolg 2017 und 2018 ging der Pokal 2019 erneut nach Rutesheim. 2020 und 2021 musste das Turnier coronabedingt pausieren, ehe Rutesheim 2022, 2023 und 2024 drei weitere Siege folgen ließ. 2025 wurde das Finale wegen schlechter Wetterverhältnisse abgesagt. 2026 trägt nun wieder der TSV Heimerdingen seinen Namen in die Siegerliste ein.

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Stuttgarter Hofbräu präsentiert das 10. Eugen-Essig-Gedächtnis-Turnier - Rückblick von unserem Presswart Wopfi

Die Gruppenspiele sind beendet und die Zuschauern sahen torreiche Spiele und eine Begegnung, was das Fußballherz begeistert. Außerdem zwei verschossene Elfmeter aus der Rubrik „Jonathan Tah“ lässt grüßen. Ohne Zweifel, sehenswert war das Eigentor (SV Gebersheim) erzielt aus sechzehn Metern. Beide Landesligisten und der Verbandsligist sind in ihrer Saisonvorbereitung den anderen Turnierteilnehmern schon einiges voraus, was auch zu erwarten war. 

Gruppe A – Die SKV Rutesheim kann die drohende Niederlage abwenden!

Gleich das erste Abendspiel wurde zu einem Highlight. Das Spiel war geprägt durch Dynamik, Tempo und Spannung. Frühzeitig ging der SV Leonberg/Eltingen (5.) per Kopf in Führung, der Ausgleich des Verbandsligisten ließ nicht lange auf sich warten (12.). Nur drei Minuten später ging abermals der SV Leonberg/Eltingen in Führung. Beide Teams spielen auf einem hohen Niveau. Die SKV Rutesheim drückt auf den Ausgleich, was der Gegner in den letzten Minuten nicht mehr verteidigen kann. Der Verbandsligist mit den besseren Chancen dreht das Spiel in der Schlussphase (53./57.) zum 3:2 Sieg.

Auch gegen den SV Gebersheim muss der Verbandsligist einen Rückstand (15.) hinterherlaufen, was man schnell korrigieren kann (17./18.). Zwar kam der SV Gebersheim noch zum 2:2 Ausgleich, doch in der Folgezeit wurde die Überlegenheit der SKV Rutesheim deutlich was ein klarer Sieg zur Folge hatte.

Der SV Leonberg/Eltingen knüpfte an die Leistung vom Vortag an und erhöhte nach dem Eigentor (6.) des Gegners bis zum Seitenwechsel auf 2:0. Der SV Gebersheim versuchte dagegenzuhalten, war aber in der Defensive überfordert. Die einzig gute Torchance vergab man in der Schlussphase aber da war der deutliche Sieg des Landesligisten schon perfekt.

Die Ergebnisse im Überblick:
SKV Rutesheim – SV Leonberg/Eltingen 3:2
SV Gebersheim – SKV Rutesheim 2:5
SV Leonberg/Eltingen – SV Gebersheim 5:0

Gruppe B -  Eine souveräne Vorstellung des TSV Heimerdingen!

Der Landesligist griff am zweiten Turniertag ins Geschehen ein und musste sich über die Favoritenrolle keine Sorgen machen. Denn am Tag zuvor traf der TSV Merklingen auf den Gastgeber TSV Flacht, hier waren Torraumszenen Mangelware. Erst nach dem Seitenwechsel wurde es etwas ansprechender, wobei der Bezirksligist zwei gute Chancen liegen lässt. Auch beim TSV Flacht dauerte es bis zur 42. Minute, eine gute Chance wird nicht konsequent vollendet. Der TSV Merklingen kann ein Missverständnis (52.) und einen Kopfball (58), nach Ecke zum Sieg verwerten.

Das erste Auftreten des TSV Heimerdingen war konsequent und zielstrebig. Der TSV Merklingen brachte sich frühzeitig mit einem Eigentor in Rückstand. Es entwickelte sich eine dominante Spielweise des TSV Heimerdingen, der bis zum Seitenwechsel auf 3:0 erhöhte. Die Entlastung für den TSV Merklingen fand so gut wie nicht statt und so nahm die Begegnung ihren Lauf mit einem deutlichen Sieg des Landesligisten.

Auch bei der zweiten Begegnung war die Überlegenheit nicht zu übersehen, was frühzeitig zum 1:0 führte. Der TSV Flacht in der Defensive zu zaghaft wird von dem Landesligisten mit Toren bestraft. Ein Traumtor und wie so oft ein Gegentor nach Ecke lassen keine Zweifel mehr auf einen klaren Sieg des Landesligisten.   

Die Ergebnisse im Überblick:
TSV Merklingen – TSV Flacht 2:0
TSV Heimerdingen – TSV Merklingen 4:0
TSV Flacht – TSV Heimerdingen 0:6

W. P.